Nahwärme - Was ist das?

Bei Nahwärme handelt es sich um eine zentrale Form der Wärmeerzeugung. Dabei wird an einem Standort Wärme erzeugt, die anschließend über ein verzweigtes Heizwasserleitungsnetz zu den Verbrauchern, also den Gebäuden in den Gemeinden geleitet wird.

Die Verbindung zwischen dem Nahwärmenetz und dem Heizungssystem der angeschlossenen Gebäude erfolgt mittels einer Übergabestation. Diese ersetzt die private Heizungsanlage und ermöglicht die Regelung.

Werden für die zentrale Wärmeerzeugung nachhaltige Energieformen und effiziente Technologien eingesetzt, leistet Nahwärme einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Dies ist auch das Ziel für die Gemeinden.

Die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Nahwärmeversorgung hängt von der Wärmedichte ab, also der Menge der in einem bestimmten Gebiet abgenommenen Wärme. Mit steigender Zahl angeschlossener Gebäude steigt also die Wirtschaftlichkeit des Betriebes und sinken die Kosten für die gelieferte Wärme. Eine große Anschlussbereitschaft innerhalb der Gemeinden ist somit wichtig für den Projekterfolgt.

Die untenstehende Grafik stellt ein beispielhaftes Nahwärmenetz mit unterschiedlichen Erzeugungstechnologien dar.

Was ist in meiner Gemeinde geplant?

Die Wärmeversorgung in den Gemeinden erfolgt derzeit überwiegend durch Gas und Öl, die nachteilig für das Klima sind. Viele der Heizungsanlagen sind zudem veraltet und weisen daher eine geringere Effizienz aus. Zum Schutz des Klimas ist eine gemeinsame große Modernisierungsleistung im Bereich der Wärmeversorgung erforderlich. Nahwärme ermöglicht die einfache Einbindung nachhaltiger Wärmequellen und bietet eine klimafreundlichere und komfortable Wärmeversorgung. Das Sanierungsmanagement wird den Prozess rund um die Planung der Nahwärmenetz in allen vier Gemeinden begleiten und steuern.

Zeitplanung

Dezember, 2018
Februar, 2021
ab April, 2021
2. Hälfte 2021
Winter 2021
Frühjahr 2022
Herbst 2022
Konzepterstellung
Die Quartierskonzepte stellten bestehendes Potenzial für den Aufbau von Nahwärmenetzen fest. Das Ergebnis der Untersuchungen zeigt, dass Nahwärme entscheidend für die klimafreundliche Gestaltung der Wärmeversorgung ist.
Datenerhebung
Zwar gab es im Rahmen der Konzepterstellung bereits eine erste Datenerhebung. Für die detaillierte Planung der Netze werden allerdings genauere und aktuelle Daten benötigt, welche im Februar und März erhoben werden.
Planung
Mit den detaillierteren Daten werden im nächsten Schritt die konkreten Netzverläufe und die Dimensionierung der Heizzentrale und Leitungen geplant. Die Wirtschaftlichkeit und der Wärmepreis werden berechnet.
Verträge
Nachdem die Netzverläufe und Kosten vorgestellt wurden, wird das Anschlussinteresse verbindlich abgefragt. Im Nächsten Schritt werden Verträge mit den Bürger:innen geschlossen.
Bauplanung
Nachdem die Netzplanung final steht, werden die Bauarbeiten geplant und mit den Bauunternehmen abgestimmt.
Bau der Wärmenetze
Im Frühjahr 2022 wird der Baubeginn der 4 Wärmenetze und der Heizzentralen sein, um im Spätsommer den Betrieb aufnehmen zu können.
Inbetriebnahme
Im Herbst 2022 werden die 4 Wärmenetze in Betrieb genommen, damit in der Heizperiode 2022/23 bereits mit Hilfe der Nahwärmenetze die Wärmeversorgung der Gebäude sichergestellt werden kann.

Nahwärme -
Was ist das?

Bei Nahwärme handelt es sich um eine zentrale Form der Wärmeerzeugung. Dabei wird an einem zentralen Standort Wärme erzeugt, die anschließend über ein verzweigtes Heizwasserleitungsnetz zu den Wärmeverbrauchern, also den Gebäuden in den Gemeinden geleitet wird.
Die Verbindung zwischen dem Nahwärmenetz und dem Heizungssystem der angeschlossenen Gebäude erfolgt mit Hilfe einer Übergabestation. Die Übergabestation ersetzt die private Heizungsanlage und ermöglicht die Wärmeregelung.
Werden für die zentrale Wärmeerzeugung nachhaltige Energieformen und effiziente Technologien eingesetzt, leistet Nahwärme ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Dies ist auch das Ziel für die Gemeinden.
Die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Nahwärmeversorgung hängt von der Wärmedichte ab, also der Menge der in einem bestimmten Gebiet abgenommenen Wärme. Mit steigender Zahl angeschlossener Gebäude steigt also die Wirtschaftlichkeit des Betriebes und sinken die Kosten für die gelieferte Wärme. Eine große Anschlussbereitschaft innerhalb der Gemeinden ist somit wichtig für den Projekterfolgt.

Was ist in meiner Gemeinde geplant?

Die Wärmeversorgung in den Gemeinden erfolgt derzeit überwiegend durch Gas und Öl, die nachteilig für das Klima sind. Viele der Heizungsanlagen sind zudem veraltet und weisen daher eine geringere Effizienz aus. Zum Schutz des Klimas ist eine gemeinsame große Modernisierungsleistung im Bereich der Wärmeversorgung erforderlich. Nahwärme ermöglicht die einfache Einbindung nachhaltiger Wärmequellen und bietet eine klimafreundlichere und komfortable Wärmeversorgung. Das Sanierungsmanagement wird den Prozess rund um die Planung der Nahwärmenetz in allen vier Gemeinden begleiten und steuern.

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